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Schloss Hünigen

Unmittelbar am Emmentaler Bach Kiesen gelegen, wurde "Villa Hünigen" als Siedlung bereits im 12. Jhdt. in einer Urkunde von Papst Eugen III. im Zusammenhang mit dem Klösterchen Röthenbach erwähnt. Die Herrschaft, also das Land Hünigen, wechselte fleissig die Besitzer bis es 1501 von Hans Rudolf von Scharnachtal erworben wurde. Schon damals gab es auf dem Hügel Niederhünigen eine Burg und am Standort des heutigen Schlosses eine Mühle. 

Die Burg brannte nieder, und sein Enkel Niklaus liess mit den alten Steinen Mitte des 16. Jahrhunderts das heutige Gebäude erstellen. 1588 erwarb die Familie von May das Schloss, in deren Besitz es über 330 Jahre verblieb. Die offizielle Schloss-Chronik (neu überarbeitet ab Herbst 1998 erhältlich) weiss über die häufigen Veränderungen in dieser Zeit viel zu berichten. Die aktuelle Ausgabe weist darauf hin, dass die Herren von Hünigen über eine "Weltläufigkeit" verfügten, die sie "über ihre Umgebung emporhob". Schon früh also war Schloss Hünigen weltoffen, und es gingen Menschen aus aller Welt in Hünigen ein und aus. Dieser offene Geist scheint Bestandteil des Schlosses zu sein und ist im steten Wandel seit Jahrhunderten - so der heutige Hoteldirektor - heute spürbarer denn je.
Seit 1922 im Besitz der Evangelischen Gesellschaft
1922 kaufte die Evangelische Gesellschaft (seit 1996 Evangelisches Gemeinschaftswerk EGW) des Kantons Bern die stolze Campagne. Die Gesellschaft suchte schon lange nach einem geeigneten Gebäude für Kurse und Konferenzen sowie einem ruhigen Raum für Erholungsbedürftige. Bereits im selben Jahr wurden 300 Gäste und 5390 Pflegetage gezählt. 1924 wurden 15 Zimmer frisch hergerichtet, 1926 der Estrich ausgebaut, so dass Schloss Hünigen bereits einmal über 56 Zimmer mit 75 Betten verfügte: allerdings mit dem damaligen Komfort ohne Heizung und fliessend Wasser. Bis zur Krisenzeit in den 30er-Jahren stiegen die Gästezahlen unentwegt. Dank den vielen Kursen und Tagungen überstand Schloss Hünigen die schlechten Jahre der Hotellerie ebenso wie die Kriegsjahre. Aufgrund einem neu eingerichteten Rheumabad (eine Wellnessoase gab es also schon damals) und den geschlossenen Grenzen stieg 1941 die Schweizer Gästezahl: 1946 sprach man sogar von einer Hochkonjunktur. Nach der Öffnung der Grenzen 1948 zog es die Schweizer Bevölkerung in den Ferien ins Ausland und die Gästezahlen sanken zwischenzeitlich. 1955 wurde eine Ölheizung eingerichtet.
Bereits vor dem grossen Umbau 1971 zum Tagungs- und Konferenzhotel wurde der Komfort laufend verbessert. Zwischen 1975 und 1977 wurde die Mühle abgerissen und der Bach an seinen jetzigen Verlauf umgeleitet. In der Schlosschronik von 1977 schwärmte der Autor Heinz Balmer von neuer Schönheit. Seither hat sich Schloss Hünigen zum gefragten Seminar-, Bankett- und Ferienhotel entwickelt. Ausschlaggebend für den Erfolg ist wohl die idyllische Lage mitten in dem prächtigen Park, der historische Bau mit der beruhigenden Ambiance und die einzigartigen Säle. Auch die gute Lage – auf dem Land und doch in kurzer Zeit von Bern her erreichbar – ist ein Vorteil. Mitte der 90-er Jahre hat die umsichtige Führung unter der Leitung des heutigen Direktors Hans-Ueli Gerber erkannt, dass die kontinuierlich gestiegene Nachfrage sowie neue Gästebedürfnisse eine weitere Erneuerung der Infrastruktur erfordern.
Heute ist das Schloss ein Hotel.
Situationsplan und diverse Besucherinformationen entnehmen Sie der Homepage: www.schlosshuenigen.com
Viel Spass und ein tolles Erlebnis wünscht Ihnen InfoZentralschweiz.ch

 

mail@infozentralschweiz.ch
 
 
 

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